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Spreewälder Sagennacht 2026

Müschen impos­si­ble, oder Wan­ka, Janek und die drei Unmöglichkeiten

Auch in die­sem Jahr erwar­tet die Besu­cher der Spree­wäl­der Sagen­nacht ein musi­ka­li­sches Open­air-Spek­ta­kel über Geschich­ten bekann­ter sor­bi­scher Sagen­fi­gu­ren vor der impo­san­ten Natur­ku­lis­se des Bis­marck­turms in Burg (Spree­wald).

Gehö­ren die Sagen und Mythen wirk­lich nur in die alten, längst ver­gan­ge­nen Zei­ten? In Burg, wäh­rend der Spree­wäl­der Sagen­nacht neh­men sie Jahr für Jahr, ein­drucks­voll in Musik und Tanz geklei­det, zau­ber­haft Gestalt an. Aber … Was wäre, wenn es den Spree­wald nicht mehr gäbe? Was wür­de mit den hier ange­sie­del­ten Mär­chen, Sagen und Mythen gesche­hen, wenn der Plan des Unter­neh­mers Die­te­rich Muks auf­gin­ge? Der will näm­lich den Spree­wald ein­eb­nen, um hier eine rie­sen­gro­ße Fabrik zu errich­ten. Mit genau die­ser Nach­richt platzt der super­rei­che Muks in das freu­di­ge Müsche­ner Ern­te­dank­fest. Die Men­schen hal­ten es anfangs für einen Scherz, müs­sen aber schnell erfah­ren, dass der böse Plan bit­te­rer Ernst ist. Muks hat nicht nur das Geld, son­dern auch den Ober­prä­si­den­ten der Pro­vinz Bran­den­burg hin­ter sich. Von einer bewaff­ne­ten Eskor­te beglei­tet, preist er den Men­schen die Vor­zü­ge sei­ner Mega-Fabrik an. Als sich die Men­ge dage­gen auf­lehnt, kommt es zu Gewalt. Muks lässt kei­nen Zwei­fel dar­an, dass er sei­nen Plan mit aller Macht durch­set­zen will. Für die Bewoh­ner des Spree­walds scheint die Situa­ti­on aus­sichts­los, wäre da nicht Wan­ka, die nicht zulas­sen will, dass ihre Hei­mat zer­stört wird. Die jun­ge Frau fasst einen ver­rück­ten Ent­schluss. Mutig setzt sie ihr Leben aufs Spiel, um die Plä­ne des eis­kal­ten Herrn Muks zu durch­kreu­zen. Wie ihr dies gelingt, was sie am Hof des Was­ser­manns erlebt und war­um der schüch­ter­ne Janek, der schon lan­ge heim­lich in sie ver­liebt ist, doch noch zu Wan­kas per­sön­li­chem Hel­den wird, sei an die­ser Stel­le noch nicht ver­ra­ten. Natür­lich kön­nen sich die Zuschau­er wie­der auf vie­le Sagen­ge­stal­ten, auf Schlan­gen­kö­ni­gin und Schlan­gen­kö­nig, auf Was­ser­frau nebst Gat­ten und Toch­ter, auf alte und neue Lie­der, auf bun­tes Trei­ben, tol­le Musik und wun­der­ba­re Tän­ze freuen.

Ter­mi­ne:

Pfings­ten, 23.05.2026 — 25.05.2026

Vor­ver­kauf:
34,50 € p. Erw.
15,00 € pro ermä­ßigt (Kin­der 8 bis 15 Jahre)

Abend­kas­se:
39,50 € p.Erw.
17,50 €/ermäßigt (Kin­der 8 bis 15 Jah­re)
Kin­der bis zum voll­ende­ten 7. Lebens­jahr erhal­ten frei­en Eintritt.

 

 

 

 

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